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Das war eindeutig ein Knarzen!

Fraunhofer IDMT: Objektiver als das menschliche Gehör

Bereich: Fachartikel

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT können mit Hilfe von kognitiven Systemen die Qualitätsprüfung zukünftig um objektiv messbare, akustische Kriterien erweitern.

Ein entscheidender Faktor bei der industriellen Fertigung von Gütern ist, dass das, was am Ende dabei herauskommt, möglichst Mängel frei ist und funktioniert. Damit das so ist, werden Konstruktionsprozesse systematisch überwacht, zum einen durch den Menschen, im Zuge von Industrie 4.0, aber auch zunehmend durch Sensoren, Kameras, Soft- und Hardware.

Alle Sinne einsetzen
Während der Mensch dabei ganz natürlich all seine Sinne einsetzt, beschränkt sich die automatisierte Prüfung bisher meist auf visuelle oder physikalische Kriterien. Das „Mehr an Sinnen“ beim Menschen bietet aber nicht nur Vorteile: Zwar kann er schnell reagieren und eine Maschine sicherheitshalber abschalten, wenn sie ungewöhnlich klingt – das Problem ist nur, dass jeder Mensch Geräusche unterschiedlich wahrnimmt.

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Bereitgestellt von:
SIGS DATACOM GmbH - erschienen im AI Trendletter


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