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Mensch 4.0

Gestalter seines neuronalen Netzes

Bereich: Fachartikel

Bei all unseren Bemühungen, die Produktentwicklung noch effizienter zu machen, stoßen wir zunehmend an unsere menschlichen Grenzen. Zu lange haben wir unsere eigene Entwicklung vernachlässigt. Dabei bietet gerade unser eigenes neuronales Netz ein gigantisches Entwicklungspotenzial. Nur, wie gehen wir das an? Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie wir unser human-embedded System zur nächsten Evolutionsstufe entwickeln können. Machen Sie mit uns den Schritt hin zum Menschen 4.0.

Wohl kein Industriezweig wächst so rasant wie die IT-Branche. Immer komplexere Systeme entstehen in immer kürzerer Zeit. Ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar. Eher das Gegenteil ist der Fall. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, sind wir gezwungen, immer effektiver zu arbeiten. Wir arbeiten rund um die Uhr in globalen Teams. Wir vernetzen uns immer besser mit anderen Menschen, ja selbst mit Maschinen – Industrie 4.0 lässt grüßen. Doch je weiter wir mit großem Aufwand unsere Arbeitsumgebung weiterentwickeln, umso deutlicher wird erkennbar, dass sich der Problemschwerpunkt verlagert hat. Nicht unsere Arbeitsumgebung ist inzwischen der Bremsschuh, sondern es sind wir Menschen selbst. Es ist die Art, wie wir denken, wie wir handeln und wie wir miteinander umgehen. Es droht uns nun auf die Füße zu fallen, dass wir uns zu lange Zeit zu wenig um unsere eigene Entwicklung gekümmert haben. Vor allem um die Entwicklung unseres eigenen Supercomputers – unseres Gehirns.

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SIGS DATACOM GmbH - erschienen im AI Trendletter


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